Meiers Million Filmplakat

Meier's Million

ein Kurzfilm von Andreas Weiand - Spiellänge 30min
Gaunerkomödie / Tragikkomödie

gedreht in zwei Drehblocks im Jahre 2010 und 2011

Expose:

Da gibt es einen Typen Namens Jung, seinen besten Kumpel Matuschek, seine Ex Mel, ihren neuen Freund Meier. Alle haben ein Problem: 1,25 Millionen. Meier hat sie, Matuschek will sie und Jung, der will nur seine Ex zurück.

Die Idee

Vor vielen Jahren entstand bereits die Idee zu diesem Film. Andreas und Sebastian drehten die erste Fassung im Alter von vierzehn Jahren unter dem Titel "Millionenraub" in Eigenregie. Bereits damals gab es einen vergleichen Handlungsablauf und ähnliche Charaktere wie bei dem jetzigen Kurzfilm "Meier's Million". Während einer Sichtung des damaligen Materials, entschloss sich Andreas diese großartige Idee mit einem professionellen Team und dem über Jahre hinweg angereichten Knowhow neu zu verfilmen.

Die Charaktere

Jung - wahrscheinlich der unscheinbarste von allen, mit mittelmäßigem Job und kleiner Wohnung. Er ist zufrieden und glücklich mit allem was er hat, bis etwas Wichtiges in seinem Leben fehlt und ihn aus allen Bahnen wirft.

Matuschek - bzw. unser lieber Herr Matuschek ist gelernter Bankkaufmann und Frauenheld, der einfach in den Tag hinein lebt, er nimmt das Leben so wie es kommt. Was ihm an Grips fehlt, macht er mit seinem unwiderstehlichen Charme wieder weg. - zu all dem ist er auch noch der beste Kumpel von Jung.

Meier - schönes Haus, schickes Auto mit Chauffeur, einen Kontostand von 1,25 Million und seit neustem auch eine ansehnliche Freundin - das ist der erfolgreiche Kleinunternehmer Meier. Auf den ersten Blick wirkt er etwas überheblich und einschüchternd und auf den Zweiten - nun ja - auch.

Mel - führt eine nach ihrer Meinung eher oberflächliche, aber langjährige Beziehung zu Jung und hat lange kein Problem mit der Mittelmäßigkeit in Ihrem Leben. Jedoch steigt von Zeit zu Zeit das Verlangen nach kleinen Abenteuern und Luxus.

Olli - eine bescheidene junge Blumenverkäuferin, die eher Wert auf persönliche als auf materielle Werte legt. Sie hat ein Auge auf Jung geworfen.

Der Regisseur über den Film

Meine Intension war es dem Zuschauer und auch der Gesellschaft einen kleinen Spiegel vorzuhalten. Ich habe versucht Situationen zu erschaffen die wir wahrscheinlich alle so schon einmal durchlebt haben und in denen wir uns wiedererkennen. Der Film soll zum Nachdenken anregen - vor allem der Schluss - und ich denke eine Botschaft transportiert sich eben am besten wenn man dann auch noch lachen darf.

Blue Birch Smith & Johnson